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Veranstaltungen 2002

 

Winterwanderung

Am 7.April 2002 wanderten wieder 15 Tennisfreunde in der Umgebung von Grünberg. Zum Abschluß der Wintersaison 2001/2002 wurde diesmal Nonnenroth angesteuert.
Abmarsch war wie immer um 10.00 Uhr; gewandert wurde vorbei an Teichen, durch den Wald, über Felder Richtung Langsdorf. Strahlender Sonnenschein begleitete uns während der gesamten Wanderung, die uns durch einen herrlichen Laubwald nach Nonnenroth führte.
Nach dem Mittagessen und gestärkt mit einem "warmen" Getränk ging es zurück zu den Autos. 13 Kilometer waren geschafft und übereinstimmend erklärten alle:

" In der Wintersaison 2002/2003 wird weitergewandert "

Helmut Kranz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von links: Platz 1:Krantz/Stephan R.   Platz 2: Müller-Eckardt/Müller D.
                 Platz 3: Stephan V./Tkaczuk   Platz 3: Finow/Scheuermann R

Gemeinsames Doppelturnier mit dem TC Grünberg

Am Vatertag fand das schon länger geplante gemeinsame Doppelturnier mit dem TC Grünberg auf deren Anlage statt. Bei herrlichem Tenniswetter fanden sich 14 Spieler der beiden Clubs auf der Tennisanlage ein.
Der Organisator der Veranstaltung, Robert Scheuermann, begrüßte alle Teilnehmer und gab kurz die Turnierregeln bekannt. Die Doppelpartner wurden ausgelost und die Vorrunde wurden in Gruppenspielen jeder gegen jeden durchgeführt. Die beiden Gruppenersten kamen ins Halbfinale und spielten über kreuz die Endspielbegegnung aus.
Das Finale bestritten: Jörg Müller-Eckard/Dietmar Müller gegen Rainer Stephan/Dr. Ortger Krantz. Das Spiel blieb spannend bis zum Schluss und wurde erst im Tibreak des dritten Satzes entschieden. Der glückliche Gewinner hiess am Ende: Rainer Stephan/Dr. Ortger Krantz. Die Veranstaltung ging nun in den gemütlichen Teil über wo mehr Steaks, Würstchen und Fassbier und keine gelben Filzkugeln mehr im Mittelpunkt standen. Man saß bis in den späten Abend in einer gemütlichen und lockeren Runde zusammen und lies es sich gut gehen. Als resüme kann man sagen, das diese Veranstaltung mehr als gelungen bezeichnet werden kann und wir uns noch einmal bei dem Organisator Robert Scheuermann bedanken möchten und auf eine Wiederholung des Turniers im nächsten Jahr freuen dürfen.

Dietmar Müller

 

Radtour in den Vogelsberg

“Lasst uns doch am Pfingstsonntag mal was anderes machen”. So sprachen viele zu Beginn des Jahres bei der Planung für das Jahr 2002. Organisieren wir doch einmal eine Radtour anstatt des üblichen Schleifchentourniers. Fast alle waren der Meinung: “Dies könnte wieder einmal mehr Mitglieder mit ihren Familien zu einer gemeinsamen Veranstaltung locken”. Die Beteiligung war jedoch noch schlechter als in den vergangenen Jahren. Doch die zehn Radfahrer die sich um 9.30 Uhr an der Tennisanlage einfanden, hatten einen wunderschönen Tag vor sich.

Zunächst gings es mit dem Rad auf dem Rad-Wanderweg R6/R7 nach Lehnheim und von dort weiter nach Mücke. Am Bahnhof von Mücke erwartete uns ein Bus des Vogelsberger Vulkan-Express. Die Räder wurden auf einem Anhänger verstaut und so ging es auf den Hoherodskopf. Oben angekommen empfing uns eine frische Priese und die Abfahrt vom Dach des Vogelsberges, war nur mit warmer Jacke zu Bestehen. Doch in Hartmannshain angekommen, unserem Einstieg zum Vulkan-Radweg, waren die Temperaturen wieder sehr angenehm und die Sonne begleitete uns auf dem gesamten Weg in Richtung Lauterbach.
Die Mittagspause sollte planmässig in Crainfeld gemacht werden, doch Konfirmationen machten uns einen Strich durch die Rechnung. “Kein Platz mehr frei”, sagte uns der Wirt. So machten wir uns mit knurrenden Mägen weiter nach Ilbeshausen wo wir in einem gemütlichen Gasthaus noch Platz fanden.
Nach dem sehr üppigen Mittagessen ging es weiter in Richtung Lauterbach. Auf unserer Fahrt auf dem Vulkan-Radweg kamen wir an Schloss Eisenberg vorbei und wir beschlossen dort eine Kaffee- und Kuchenpause einzulegen.
Weiter gings durch den schönen Vogelsberg, vorbei an gemütlichen Jausestationen, an denen wir am liebsten allen halt gemacht hätten. Doch wir durften die Zeit nicht aus dem Auge verlieren, denn um 18.00 Uhr ging unser Zug in Richtung Grünberg. So haben wir nur noch einen kurzen Boxenstopp eingelegt und einen Maibock ausprobiert, der an einem Stand am Radweg angepriesen wurde.
In Lauterbach angekommen, fuhren wir nach einer kurzen Besichtigung der kleinsten Gastwirtschaft Lauterbachs direkt zum Bahnhof. Einige ließen es sich nicht nehmen, bei der “Karin” noch einen Schoppen einzunehmen bevor unser völlig überfüllter Zug in Richtung Mücke/Grünberg einlief.
Wieder zurück in Grüberg blieb nur noch festzustellen, dass wir einen wunderschönen Ausflug erlebt hatten und uns alle leid tun, die nicht daran teilnehmen konnten.

Dietmar Müller

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© Peter Schneider